Deutschland hortet Toilettenpapier und Unmengen an gebrauchter IT

Die Corona-Krise stellt uns weltweit vor große Herausforderungen. Eine davon ist das Phänomen der Hamsterkäufe. Laut Statistischen Bundesamt ist seit Inkrafttreten des Teil-Lockdowns Anfang November 2020, die Nachfrage an Hygieneartikeln, im Vergleich zum Beginn der Pandemie, etwas zurückgegangen. Jedoch gehört für viele die “Klopapier-Hamsterei” noch zum wöchentlichen Einkaufsritual. Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche etwa 46 Rollen Toilettenpapier pro Jahr – nicht gerade wenig. Allerdings galt die “Endlos-Serviette” bisher auch nicht als knappe Ressource oder als Produkt mit hohen Lieferengpässen, was das Phänomen noch skurriler werden lässt. Trotzdem haben Menschen grundsätzlich das Bedürfnis etwas zu tun, um sich schützen – das gilt auch für Unternehmen.

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Cashback World: Kundenbindung, die sich jeder leisten kann

Weltweit 150.000 Unternehmen aller Branchen vertrauen bereits auf das Kundenbindungsprogramm der Cashback World, das nun noch effizienter geworden ist. „Wir machen es vor allem unseren KMU-Partnern leichter, ihren Kundenstock zu erweitern. Gleichzeitig geben wir ihnen die Möglichkeit, ihren bestehenden Kunden über die Einkaufsvorteile im eigenen Geschäft hinaus weitere Benefits z.B. beim Online-Shoppen oder attraktive Konditionen beim Kauf von Gutscheinen namhafter Filialisten anzubieten. Das hebt uns klar von der Konkurrenz ab“, verrät Florence Hausemann, Geschäftsführerin von myWorld Germany, dem Betreiber der Cashback World in Deutschland.

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Neue Kennzeichnung für Lebensmittel: Neun von zehn Deutschen gefällt der Nutri-Score

Ab November findet man auf Lebensmittelverpackungen im deutschen Einzelhandel eine neue Kennzeichnung: Den Nutri-Score, auch als Lebensmittelampel bekannt. Die fünfstufige Farb- und Buchstabenskala soll die Verbraucher dabei unterstützen, die Nährwertqualität von verarbeiteten Lebensmitteln zu vergleichen und dadurch das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung erhöhen.

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