Deutscher Innovationsgipfel stellt die übernächsten Mega-Trends vor

In sechs Wochen startet der Deutsche Innovationsgipfel (DI) in München. Auf dem „innovativsten Tag des Jahres“ (14.3.) stellen Digital-Pioniere und Vordenker die Weichen für unsere kreative Zukunft. Unternehmen wie Accenture, Bosch, Deutsche Bank, Drees & Sommer, Deutsche Telekom, G+D, Steelcase oder Salesforce und rund 20 Start-ups tauschen sich auf dem crossindustriellen und technologieübergreifende Entscheidertreffen über Innovationen, neue Tools und Trends aus. Auf der Lead-Veranstaltung der Munich Creative Business Week (MCBW) teilen innovative Vorreiter ihr Wissen und ihre Erfahrungen, generieren Partnerschaften und neue Geschäftsmodelle mit Zukunftsperspektive. Das Themenspektrum reicht von neuen Mobilitätskonzepten für die Stadt der Zukunft und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft und Gesellschaft bis zum ersten, denkenden Gebäude der Welt.

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in einer bisher nicht gekannten Schnelligkeit. Disruptive Technologien und innovative Geschäftsmodelle verdrängen bisherige Unternehmen und Geschäftsformen. „Die Kräfte der Digitalisierung und die Nutzung von Daten und Algorithmen verändern das Gesicht der Gesellschaft nachhaltig“, so Ralf Wintergerst. „Auch unser Verständnis von Sicherheit und das Verhältnis von Mensch und Maschine muss dadurch neu gedacht werden.“ Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Giesecke+Devrient GmbH wird den 12. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL am 14.3. in München eröffnen. Thema seiner Eröffnungsrede: „Digitalisierung, KI und Sicherheit – Wie disruptive Technologien unser Handeln und Denken verändern“.

Wer sich nicht wandelt, wird weichen

Neue Technologien erhöhen den Innovationsdruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Schutz von Daten und Informationen. Um den Gefahren von Cyber-Attacken wirkungsvoll zu begegnen und Systeme abzusichern, sind neue Wege und Denkweisen, ein neues Verständnis von Sicherheit erforderlich. Wie unter diesen Voraussetzungen vernetztes Arbeiten und Produzieren künftig überhaupt möglich ist, wird eines der Themen sein, die Entscheider auf dem 12. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL diskutieren werden.

Vor dem Hintergrund heutiger Marktdynamiken muss jedes Unternehmen in der Lage sein, sich schnell und radikal zu wandeln. Zeit wird zum entscheidenden Faktor. Es reicht nicht mehr, Innovationen hervorzubringen. Man muss sie auch – vor allen anderen – fertig haben, damit sie noch wirklich neu sind. Während es an neuen Ideen im Unternehmen in der Regel nicht mangelt, fehlt es jedoch häufig an einem System, das Mitarbeiter befähigt, diese Ideen auch eigenverantwortlich umzusetzen. Wie sich Strukturen schaffen lassen, die durch klassische Hierarchien eher behindert als gefördert werden, wird ein weiteres Thema auf dem crossindustriellen & technologienübergreifenden Entscheidertreffen am 14. März in München sein. Wie man Innovationen in die Organisation bekommt, wird auch Inhalt des Innovation.Walks sein. Ein neues, aus dem Innovationsgipfel entstandenes Format.

Ist Agilität das Vitamin des Wandels?

Bisherige Unternehmensstrukturen behindern oft noch den notwendigen Wandel hin zu agilen Methoden. „Heute stehen wir vor Problemen, die zu groß und zu komplex sind, um mit den Ideen von gestern gelöst zu werden“, ist Stephan Derr überzeugt. Für den Vice President Sales EMEA North und Vorstand der Steelcase AG ist „agile“ daher weit mehr als ein Schlagwort. Für den Keynotespeaker des Innovationsgipfels geht es „um Geschwindigkeit, Innovation und Kundenorientierung.“ Da der Bedarf und das Verlangen nach Kreativität bei der Arbeit stärker denn je sind, wird er auf dem Entscheidertreffen unter dem Stichwort „Workplace Passion“ über Arbeitsräume sprechen, die zur Kreativitätsquelle für Mitarbeiter werden.

Vom Olympia-Sieger zum Digital-Profi

Instrumente und neue Strukturen, die den digitalen Wandel einleiten bzw. begleiten, sind gefragt. Wer künftig als Führungskraft noch mithalten möchte – ganz gleich in welcher Branche, auf welcher Ebene – muss zum „Digital Leader“ werden. „Vernetzung und Transparenz fordern ein Umschalten im Kopf“, ist Dr. Michael Groß überzeugt. Der ehemalige Schwimmstar, mehrfacher Olympiasieger und Weltrekordler unterrichtet heute u.a. an der Uni Frankfurt zu Themen der digitalen Transformation. Als Autor des „Digital Leader Gamebook“ befähigt er Führungskräfte darin, digitale Kompetenzen aufzubauen.

Wie sich Führungskräfte weiterentwickeln, bestehende Geschäfte optimieren und neue Ideen für ihre digitale Zukunft entwickeln müssen, wird er den Teilnehmern des 12. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFELS am 14. März im Münchner „The Charles“ verraten. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.deutscher-innovationsgipfel.de

 

Quelle: Presseportal.de

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