Santander bietet Frauen gute Bedingungen für Start ins Online-Business

  • Unternehmerinnen im E-Commerce noch selten
  • Santander macht den Start leicht

Start-ups sind in Deutschland nach wie vor weitgehend Männersache. Der Anteil von Frauen in der Gründerszene im E-Commerce ist zwar nach aktu-ellen Zahlen des Bundesverbands Deutsche Startups (BVDS) steigend, er liegt aber nur bei 15 Prozent. Zahlreiche Studien versuchen zu erklären, warum das so ist. Die häufigsten genannten Gründe sind: Frauen sehen in der Branche zu wenige Vorbilder, sie sind in Netzwerken nicht präsent genug oder trauen sich einfach zu wenig zu. Auch statistisch gesehen haben Frauen die schlechteren Ausgangsbedingungen: Sie verfügen über weniger eigenes Geld, erhalten schwerer Fremdkapital als Männer und schultern oftmals die Kindererziehung.

Der Online-Handel könnte vor diesem Hintergrund als eine gute Einstiegsmöglichkeit in die Unternehmensgründung dienen, denn eine erste Marktpräsenz ließe sich schon mit geringen Mitteln und auf Teilzeitbasis aufbauen, um das Produkt im Markt zu testen.

Santander macht es Gründerinnen leicht

Der richtige Bankpartner kann den Start in die Selbständigkeit zusätzlich erleichtern. Die Santander Consumer Bank AG beispielsweise bietet Webshop-Betreiberinnen besonders attraktive Payment-Services. Der Santander Rechnungskauf und der Santander Ratenkauf eröffnen Online-Kunden mehr finanzielle Freiräume.

Zugleich garantiert Santander dem Händler die Überweisung seiner Forderung nur einen Werktag nach Versand der Ware. „Gerade für Start-ups mit geringen Eigenmitteln ist das eine große Entlastung“, betont Tobias Niederau, Bereichslei-ter Digital Sales von Santander. „Sie erhöhen damit ihre Liquidität.“ Außerdem minimieren sie gleichzeitig ihr eigenes Risiko bei Ausfall oder Betrug. Denn das übernimmt Santander ebenfalls. Die Bank ist darüber hinaus der einzige Zahlungsdienstleister in Deutschland, der Factoring-Gebühren nur für das berechnet, was tatsächlich gekauft wird. Sollte ein Teil der Lieferung zurückgehen, fallen dafür keine Gebühren an.

Das richtige Bezahlsystem wählen

Gut überlegt will auch die Wahl des richtigen Bezahlsystems sein. „Das hängt ganz stark von der Zielgruppe ab“, sagt Niederau. „Wer etwa junge Menschen ansprechen will und lediglich die Zahlmethoden ‚Vorkasse‘ und ‚Sofortüberweisung‘ anbietet, der wird mit Sicherheit keine Kunden finden.“ Rechnungs- und Ratenkauf sind mittlerweile Standard. Die entsprechenden Zahlungsarten von Santander lassen sich schnell und unkompliziert in alle gängigen Shop-Systeme integrieren. Auf Wunsch realisiert die Bank auch einen kompletten Onlineshop. Dieser ist modular aufgebaut und kann mit eigenen Logos, Bildern, Farben etc. individuell gestaltet werden. Niederau: „Das hat den Vorteil, dass der Shop je nach den jeweiligen Anforderungen erweiterbar ist. Neue Zahlungsarten beispielsweise können bequem per Klick ergänzt werden.“

Frauengründungen sind stabiler als Start-ups von Männern

Fazit: Gründungen im E-Business erfordern zwar eine gute Vorbereitung, sind mit dem richtigen Dienstleistungspartner dann aber recht unkompliziert umzusetzen. Ist der Start geschafft, ha-ben Frauen in der Performance sogar die Nase vorn: Laut Länderbericht vom Global Entrepre-neurship Monitor (GEM) sind deren Gründungen in der Regel stabiler und überleben länger als die von Männern.

 

Quelle: Presseportal

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