Deutsche Börse-Aktie sinkt um 2,2 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 2,2 Prozent gehört der Anteilschein der Börse Deutsche Börse im Dax zu den Verlustbringern des Tages. Zur Stunde notiert der Wert bei 110,75 Euro.

Frankfurt – Bergab um 2,21 Prozent geht es mit dem Kurs der Deutsche Börse-Aktie. Zur Stunde verliert der Anteilschein des Börsenunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 113,25 Euro aus dem Handel gegangen ist, 2,50 Euro (2,21 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Börse-Wert mit 110,75 Euro notiert.
Der Wert gehört im Dax mit 2,21 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Papier liegt aktuell auf Position 29 in der Schlussgruppe des Dax. Aktuell realisiert der Dax 11.338 Punkte (plus 0,35 Prozent). Deshalb entwickelt sich die Deutsche Börse-Aktie schwächer als der Index. Am Donnerstag war die Aktie der Börse zum Preis von 113,30 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 113,80 Euro.
Die Deutsche Börse-Aktie liegt auf Jahressicht 8,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 121,15 Euro beträgt. Es war am 18. Juli 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 1. Dezember 2017 und beträgt 93,21 Euro.
Bis um 15:00 Uhr kommt die Aktie auf 31,27 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 12,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 18. Juli 2018 war mit 121,15 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Börse-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 35,65 Euro (vom 4. Oktober 2011).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.11.2018 UBS belässt Deutsche Börse auf ‚Buy‘ – Ziel 135 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Börse auf „Buy“ mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Im Rahmen der UBS European Conference habe der Vorstandsvorsitzende Theodor Weimer Zuversicht bei der Umstzung des Strategieplans bis 2020 geäußert, schrieb Analyst Michael Werner in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Angesichts der Aussichten sei Deutsche Börse der bevorzugte Wert unter den europäischen Börsenbetreibern./mf/bek Datum der Analyse: 14.11.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

 

Quelle: Handelsblatt

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