Mit Beispiel voran: Social CEOs nutzen soziale Medien zunehmend mit persönlicher Note

Eine neue Studie von FTI Consulting untersucht Erfolgsstrategien für “Social CEOs” erstmals unter einem inhaltlichen Blickwinkel. Die detaillierte Analyse der Social-Media-Aktivitäten von CEOs führender Unternehmen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich, den drei größten Volkswirtschaften Europas, veranschaulicht den optimalen Themenansatz und die besten Inhalte für hohe Engagement-Raten. Diese zahlen sich für Spitzenmanager aus, insbesondere vor dem Hintergrund von Lockdowns und virtuellem Arbeiten, einer steigenden Erwartung an Authentizität sowie Herausforderungen bei der Kommunikation von Ergebnissen und Strategie.

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Beech IT: Programmierer werden in den 2020ern so rar sein wie heute der Impfstoff

“Hätten die Länder im Herbst 2020 mehr Impfstoff bestellt, wäre die Versorgungslage heute dramatisch besser. Genauso wird es sich mit Programmierern verhalten, die bis 2030 ein extrem knappes Gut sein werden”, prognostiziert Edward Lenssen, CEO der niederländischen Firma Beech IT, die auf die Erstellung hochkomplexer Softwaresysteme, Websites und Apps spezialisiert ist. Er begründet: “Software wird sich als die wichtigste Waffe für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den 2020er Jahren erweisen. Unternehmen, die die bessere Software haben, werden ihre Kunden besser kennen und besser bedienen können als die Konkurrenz, und sie werden ihre Kosten besser kalkulieren und ihre Ressourcen effizienter nutzen können.”

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Auswertung Verbraucherportale: Welche Energielabel lohnen sich besonders?

Der Kauf energieeffizienter Haushaltsgeräte spart langfristig Geld. Meist dauert es im Schnitt nur wenige Jahre bis die niedrigeren Stromkosten den höheren Kaufpreis ausgleichen. Das zeigt eine Auswertung des Verbraucherportals Testberichte.de in Zusammenarbeit mit Verivox. Aber: Auch innerhalb der Energieklassen kann der Stromverbrauch stark schwanken.

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Historisches Umsatzminus: Stationärer Modehandel verliert 30 Prozent

Eingetrübte Konsumstimmung, sinkende Frequenzen und vor allem die verordnete Schließung der Läden – die Corona-Pandemie hat den stationären Modehandel 2020 in Deutschland stark getroffen. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Modehandelsunternehmen knapp ein Drittel ihrer Erlöse (2019: minus 2 %). Das berichtet das Fachmagazin TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe).

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Über 440 000 Teilnehmende und mehr als 100 Unternehmen: Ikea, Aldi, Lidl, Penny, Rossmann und Dm sowie Subway, Lieferando, Dean & David, McDonald’s und Domino’s schließen sich Veganuary 2021 an

Mit dem neuen Jahr startet heute offiziell der Veganuary 2021 – und damit der beliebte Neujahrsvorsatz, im Januar eine vegane Ernährung auszuprobieren. Zahlreiche Unternehmen beteiligen sich am rein pflanzlichen Aktionsmonat mit Angeboten und Aktionen rund um die vegane Ernährung und Lebensweise, darunter die Discounter Aldi, Lidl und Penny, Drogeriemarktketten Rossmann und Dm sowie Lieferando und die Restaurantketten Subway, McDonald’s und Domino’s. Auch Marken wie Magnum, Frosta, Knorr und Wagner planen umfassende Aktivitäten und Produktneuheiten zum veganen Aktionsmonat.

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Der Online-Lebensmittelhandel erfordert grundlegend neue Geschäftsmodelle

Der Online-Lebensmittelhandel gilt als das Wachstumssegment des Handels mit prognostizierten durchschnittlichen Wachstumsraten von weltweit knapp 25 Prozent pro Jahr bis 2027 (Grand View Research 2020). Neben China (mit 31 Prozent) verzeichnet dabei insbesondere Deutschland mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 24 Prozent besonders starke Wachstumsraten im Online Food Retailing. Trotz der hohen Wachstumsraten zeigt ein näherer Blick jedoch, dass der Online-Lebensmittelhandel gemessen an seinem Anteil am gesamten Lebensmittelhandel in Deutschland bisher kaum von Bedeutung ist. Selbst bis 2023 wird der Online-Lebensmittelhandel in Deutschland kaum einen Anteil von mehr als 1,5 Prozent am gesamten Lebensmittelhandel erreichen.

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Deutschland hortet Toilettenpapier und Unmengen an gebrauchter IT

Die Corona-Krise stellt uns weltweit vor große Herausforderungen. Eine davon ist das Phänomen der Hamsterkäufe. Laut Statistischen Bundesamt ist seit Inkrafttreten des Teil-Lockdowns Anfang November 2020, die Nachfrage an Hygieneartikeln, im Vergleich zum Beginn der Pandemie, etwas zurückgegangen. Jedoch gehört für viele die “Klopapier-Hamsterei” noch zum wöchentlichen Einkaufsritual. Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche etwa 46 Rollen Toilettenpapier pro Jahr – nicht gerade wenig. Allerdings galt die “Endlos-Serviette” bisher auch nicht als knappe Ressource oder als Produkt mit hohen Lieferengpässen, was das Phänomen noch skurriler werden lässt. Trotzdem haben Menschen grundsätzlich das Bedürfnis etwas zu tun, um sich schützen – das gilt auch für Unternehmen.

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