Seit 2020 bekommt die Digitalisierung eine neue Bedeutung

Laut Definition bedeutet Digitalisierung analoge in digitale Informationen zu verwandeln. Obwohl der Begriff heute in aller Munde ist, haben sich einige Firmen in den letzten Jahren vor dem Trend verschlossen. „Wer nicht schon vor Jahren in die Umstellung investiert hat, bekommt gerade in Zeiten von Corona die Rechnung präsentiert“, meint Experte Thomas Wos, der sich seit vielen Jahrzehnten mit Online Marketing beschäftigt. Die digitale Revolution ist nicht mehr aufzuhalten, daher nun Verantwortliche gut daran ihre Technik auf den neuesten Stand zu bringen. Jetzt wo immer mehr Mitarbeiter ins Home-Office wandern und persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert werden sollen, zeigt sich wer in Sachen Digitalisierung seine Hausaufgaben gemacht hat.

Die Digitalisierung macht vor keinem Lebensbereich halt

Überall im Alltag und Berufsleben macht sich zunehmende Digitalisierung breit. Im Supermarkt gibt es zum Beispiel Kassen, wo Kunden selbst den Scanner bedienen und eigentlich den Job des Kassenpersonals übernehmen. Was bis zum Jahr 2020 als Jobraub verschrien war, hat heute seine Vorteile. „Eines ist klar, durch die Digitalisierung werden jahrzehntelang verwendete Unternehmensprozesse verändert“, erklärt Thomas Wos. Viele Menschen bereiten Veränderungen Unbehagen, kein Wunder also, dass sie sich schwer damit tun neue Aufgaben zu übernehmen oder ihre Tätigkeiten nun am Computer ausführen.

Eine der einschneidenden Veränderungen durch die Digitalisierung ist, dass Daten auf einmal zentral abgerufen werden können und nicht auf dem PC oder Laptop eines Mitarbeiters gespeichert werden.

Hier einige Beispiele dafür:

  • Anstatt einer Stechuhr werden heute digitale Zeiterfassungssystem verwendet. Das Personal loggt sich im Webportal ein und im selben Augenblick kann der Arbeitgeber die Informationen abrufen.
  • Auch in der Lagerverwaltung bietet Digitalisierung viele Vorteile: Immerhin trägt eine akkurate Verwaltung der Bestände maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Sind Verkauf, Einkauf und Lager miteinander vernetzt, kann genau zum richtigen Zeitpunkt bestellt werden. „Mit einer zeitgemäßen Lagerverwaltung ersparen sich Firmen die mühevolle und zeitaufwändige Prozedur der Inventur“, sagt Thomas Wos zu diesem Thema.
  • Vorteile schaffen auch intelligente System, die Lagerverwaltung, Buchhaltung und Kundendatenbank miteinander verbinden.
  • Die Digitalisierung hilft nicht nur dabei Prozesse zu beschleunigen, sondern sie trägt auch aktiv zum Umweltschutz bei. Unter anderem gehen immer mehr Firmen dazu über, Rechnungen und Dokumente online und nicht in Printversion zu versenden. Alleine dadurch kann enorm viel Papier gespart werden.

Digitalisierung bietet enormes Einsparungspotential

Was so manchem Mitarbeiter schlaflose Nächte bereitet, freut Unternehmer. Durch die Digitalisierung können Firmen nämlich viel einsparen. Der deutsche Digitalisierungsindex spricht eine klare Sprache: Vier von fünf Unternehmen, die eine professionelle Kundendatenbank betreiben, steigern ihren Umsatz. 82 Prozent der Firmen, die eine Webseite betreiben, gewinnen damit neue Kunden. Die digitale Transformation vereinfacht viele Abläufe und ermöglicht es Mitarbeitern, auch fern vom angestammten Arbeitsplatz dem Job nachzugehen. Während Home-Office bis zum Jahr 2019 noch die Ausnahme waren, wechselten rund 60 Prozent der Beschäftigten während der Coronakrise in das Büro zu Hause. „Erschreckend ist, dass Einschätzungen von Mitarbeitern zufolge nur 54 Prozent der Firmen von der technischen Ausstattung her in der Lage wären, ihr Personal im Home-Office arbeiten zu lassen“, bedauert Thomas Wos. Dadurch entgeht sowohl den Mitarbeitern als auch den Firmenchefs eine große Chance. Denn auch die Angestellten profitieren in vielerlei Hinsicht mit dem zukunftsträchtigen Modell. Zumindest tageweise von zu Hause aus arbeiten zu können, verbessert die Work-Life Balance signifikant. Immerhin erspart man sich den oft nervenaufreibenden Weg zur Arbeit, was Transportkosten und vor allem Zeit spart.

Natürlich ist das Einsparungspotential bei Unternehmen durch die Digitalisierung besonders groß. Werden Prozesse beschleunigt und automatisiert, fallen zum Teil Arbeitsplätze weg. Zum Teil erfolgt eine Umstrukturierung, durch die sich neue Aufgabenbereiche ergeben. Durch Digitalisierung verbessert sich jedoch auch der Kundenservice, was im Idealfall zu einem höheren Auftragsvolumen führt.

Thomas Wos propagiert schon seit vielen Jahren die Digitalisierung

Wer schon vor Jahren den Empfehlungen des Marketingprofis Thomas Wos gefolgt ist, hat heute leichtes Spiel. Bereits während seiner Jugend entwickelte er für eine Diskothek Marketingstrategien. Schon damals sorgte Thomas Wos durch innovative Onlinekampagnen bei seinem Auftraggeber für mehr Umsätze. Damals war Werbung im Internet noch lange nicht so weit verbreitet, vielmehr wurden seine Aktivitäten zum Teil belächelt. Die Fähigkeiten, die Thomas Wos sich beim Learning by Doing angeeignet hatte, vertiefte er in einem Studium der Volkswirtschaft. Seine Strebsamkeit, der Ehrgeiz und nicht zuletzt die jahrzehntelange Erfahrung half Thomas Wos 2016 zu einem ganz großen Coup: Damals wurden Investoren aus den USA auf sein Startup Unlimited Emails aufmerksam und investierten die Rekordsumme von 30 Millionen Euro.

Den Finanzgebern gefiel das umfangreiche und ausgeklügelte Konzept des jungen Unternehmens. „Die Finanzspritze des Capital-Finance-Institute erhöhte den Unternehmenswert von Unlimited Emails auf 100 Millionen Euro“, erinnert sich Thomas Wos gerne zurück. Doch worum ging es bei der innovativen Firma eigentlich? Mit Unlimited Emails gelang es Thomas Wos, auch kleineren Unternehmern die Welt zur Digitalisierung zu eröffnen. In großen Konzernen gibt es oft eine ganze Abteilung, die für Online Kampagnen zuständig sind. Unlimited Emails ermöglicht es sogar Startups und Ein-Personen Firmen im Nu Marketingstrategien zu entwerfen und zeitnah umzusetzen. Dank vorgefertigter Templates werden professionelle Mailings auch von Laien innerhalb weniger Minuten erzeugt. Es müssen nur einige individuelle Details ergänzt werden und schon kann die virtuelle Reise der Werbebotschaft losgehen. Dank eines leistungsstarken Servers können bis zu einer Milliarde Mails pro Monat versendet werden. Egal wie groß die Kampagne ist, messbare Ergebnisse sind nötig, um den Erfolg zu prüfen. Aus diesem Grund gibt es bei Unlimited Emails Statistiken, die jeder Laie auswerten kann. „Wer schon vor vier oder fünf Jahren in die Welt der Digitalisierung eingetaucht ist, tut sich heute leichter“, sagt Thomas Wos. Firmen, die bisher die Augen vor dem nicht aufhaltbaren Trend verschlossen haben, sehen sich gerade in Krisensituationen mit unüberbrückbaren Herausforderungen konfrontiert.

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