Schuldscheindarlehen

Beim Schuldscheindarlehen handelt es sich um eine Kreditform, die sich in rechtlicher Hinsicht von Anleihen dadurch unterscheidet, dass Schuldscheine keine Wert­papiere, sondern Beweisurkunden sind. Die individuellen, nicht typisierten Darle­hensverträge kommen ohne Zwischenschaltung der Börse zustande, wobei die Schuldscheine durch Zession übertragen werden, die häufig an die Zustimmung des Schuldners gebunden ist.

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Von wegen börsenscheu: Frauen investieren genauso oft in Aktien wie Männer

Legen Frauen anders an als Männer? Im Sommer 2018 wurden Kundendepots der Quirin Privatbank AG im Wert von gut einer Milliarde Euro auf diese Frage hin untersucht. Das Ergebnis: Mit 49 Prozent lag der Aktienanteil in den Depots der Frauen bei der Quirin Privatbank so gut wie gleichauf mit dem der männlichen Kunden (54 Prozent).

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Industrieanleihen

Industrieanleihen (auch Industrieobligationen bzw. Industrieschuldverschreibung genannt) sind langfristige Darlehen in verbriefter Form, die Großunternehmen über die Börse aufnehmen. Industrieobligationen sind Schuldverschreibungen, die in auf glatte Beträge (zwischen 100 € und 500 €) lautende Einzelschuldver­schreibun­gen aufgeteilt und durch Urkunden verbrieft werden.

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Ordentliche Kapitalerhöhung

Die ordentliche Kapitalerhöhung vollzieht sich durch Ausgabe neuer Aktien. Hierzu ist ein Beschluss mit mindestens Drei­viertelmehrheit des bei der Hauptversammlung vertretenen Kapitals erforderlich. Es existieren jedoch keine Begrenzungsvorschriften über das Emissionsvolumen der neuen Aktien.

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