Audi testet ein neues Ad-Format

Audi testet ein neues Ad-Format: User bekommen einen Screen mit zwei Autos angezeigt und können für nähere Informationen nach oben für das eine oder nach unten für das andere Modell scrollen. Initiiert und technisch umgesetzt wurde die Kampagne vom Mobile-Ad-Spezialisten Adikteev, die Mediaplanung besorgte PHD Germany, die Creatives entwickelte Adikteev gemeinsam mit Kolle Rebbe, die Auslieferung übernimmt Adikteev.

Der Flight wurde mit einem sechsstelligen Testbudget am 23. November 2018 gestartet und läuft noch bis Ende des Jahres. Hauptzielgruppe sind Autointeressierte mit entsprechender Kaufkraft, die über Publisher wie FAZ, Vice, Handelsblatt, Focus Online von Adikteev über die eigene Demand Side Plattform (DSP) adressiert werden. Zusätzlich setzt PHD die Anzeige als Re-direct über die DSP „The Trade Desk“ ein.

Oben Kleinwagen, unten SUV

Die Ad zeigt den Audi A1 oben, den Audi Q3 unten, beide in HD-Auflösung. Durch Pfeile animiert, kann sich der User per Wischen für eines der beiden Modelle entscheiden und wird dann auf der Anzeige selbst mit zusätzlichen Infos und Bildern versorgt.

„Gleich zwei Modelle in attraktiver Grafik auf einem Screen mit einer technisch überraschenden Vertikalführung ist eine Ad-Innovation, die wunderbar zur Marke Audi passt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Brand- und Performance-Effekte und erhoffen uns einen sichtbaren Anstieg“, sagt Yvonne Hippner, Leiterin Marketing Kommunikation Deutschland bei der Audi.

„Für uns geht es darum, jedes Medium gemäß seiner individuellen Stärke bestmöglich einzusetzen“, kommentiert Joel Koch, Managing Partner bei PHD Germany. „Daher haben wir aus der vermeintlichen Not zweier gleichzeitiger Produkt-Launches eine Tugend gemacht und ein interaktives Werbemittel auf die Beine gestellt, das dem Nutzer die Wahl lässt, mit welchem Modell er sich noch im Werbemittel intensiver beschäftigen möchte.“

HD-Grafik war Herausforderung

„Unsere Techniker haben ganz schön geschwitzt, bis wir eine funktionierende Ausspielung dieser sowohl optisch als auch handwerklich ambitionierten Ads realisieren konnten“, sagt Maximilian Simon, VP Sales bei Adikteev. „Die größte Herausforderung bestand darin, zahlreiche HD-Grafiken unterzubringen, ohne dass das Creative zu datenintensiv wird. Hierfür haben wir eine Komprimierungstechnologie entwickelt, mit der wir gewährleisten, dass unsere Creatives immer in HD ausgesteuert werden.“

 

Quelle: wuv.de

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