Neue EDEKA Nachhaltigkeitskampagne Wir & Jetzt Kann eine Gurke die Welt retten?

Bereits seit über zehn Jahren engagieren sich EDEKA und WWF gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit. Mit der jetzt startenden Kampagne zeigen die Partner unter dem EDEKA-Motto “Wir & Jetzt”, woran gemeinsam mit dem WWF gearbeitet wird. “Die dort platzierten vier Kernthemen Erhalt von Artenvielfalt sowie Schutz natürlicher Ressourcen, Klima- und Süßwasserschutz werden für die Kunden auch zukünftig ein Wegweiser im Dschungel der Nachhaltigkeitsthemen und -siegel sein. Das erleichtert es zudem jedem, häufiger einmal nachhaltiger einzukaufen”, so Rolf Lange, Leiter Unternehmenskommunikation der EDEKA-Zentrale. Im TV-Spot https://youtu.be/KpGsyYtTDo0 beantwortet die Kampagne auch eine zentrale Frage: Kann eine Gurke die Welt retten?

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Der Online-Lebensmittelhandel erfordert grundlegend neue Geschäftsmodelle

Der Online-Lebensmittelhandel gilt als das Wachstumssegment des Handels mit prognostizierten durchschnittlichen Wachstumsraten von weltweit knapp 25 Prozent pro Jahr bis 2027 (Grand View Research 2020). Neben China (mit 31 Prozent) verzeichnet dabei insbesondere Deutschland mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 24 Prozent besonders starke Wachstumsraten im Online Food Retailing. Trotz der hohen Wachstumsraten zeigt ein näherer Blick jedoch, dass der Online-Lebensmittelhandel gemessen an seinem Anteil am gesamten Lebensmittelhandel in Deutschland bisher kaum von Bedeutung ist. Selbst bis 2023 wird der Online-Lebensmittelhandel in Deutschland kaum einen Anteil von mehr als 1,5 Prozent am gesamten Lebensmittelhandel erreichen.

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Werbung in Online-Shops: Jeder vierte deutsche Werber kennt keine Alternative zu Amazon

Der deutsche Handel verliert auch bei der Online-Werbung den Anschluss an Amazon – und das aus Unwissenheit. So kennt ein Viertel der deutschen Werber gar keine Alternative zum US-Riesen und investiert 40 Prozent seiner Budgets für Werbung in Online-Shops nur bei einem einzigen Händler. Zu diesem Ergebnis kommt die Criteo-Studie “State of Retail Media: Potenziale und Hürden im deutschen Markt”.

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Der deutsch-britische Handel bricht durch den Brexit ein

Der deutsch-britische Handel verzeichnete von April bis August 2019 einen nominalen Einbruch von 9,2 Prozent. Das liegt vor allem an deutlich schwächeren Einfuhren, die 12,3 Prozent niedriger ausfielen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Unwahrscheinlich ist, dass ein geregelter Brexit den deutsch-britischen Handel bis zum Ende des Jahres noch so stark beleben könnte, dass es noch auf ein Wachstum für das Gesamtjahr hinausläuft. Hierfür ist das Wirtschaftswachstum zu schwach, die Lagerbestände werden voraussichtlich nicht signifikant steigen.

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E-Commerce setzt Zeichen gegen nationale Abschottung und für Offenheit und Diversität

Handel hat seinen Ursprung im Überwinden von Grenzen. Als deutliches Zeichen gegen die wachsende Gefahr, zwischen Ländern Zollschranken zu errichten und zwischen Menschen Ressentiments zu schüren, unterstreicht der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel mit seiner “Wernberger Erklärung” sein Bekenntnis zu Offenheit und Diversität.

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